1912 wurde für die Eisenbahner-Baugenossenschaft auf der Kuppe des Lerchen- bühls Reiheneinfamilienhäuser mit 40 Wohnungen gebaut. Die Architekten Brändli entwarfen, längs einer Strassenschlaufe, eine kompakte, aus eineinhalbgeschos- sigen Einheiten bestehende Siedlung mit voluminösen Mansardenwalmdächern.
Die Wohnbaugenossenschaft Lerchenbühl beschloss in der Siedlung acht alters- gerechte rechte Zweizimmerwohnungen und einen offenen Autounterstand zu bauen. Alle Wohnungen sind gleich gross und für eine bis zwei Personen konzi- piert.
Durch das Gebäudevolumen wird der Siedlungsraum klar gefasst und gegenüber der Landwirtschaftszone und der neuen Überbauung Choserfeld verständlicher abgegrenzt. Er fügt sich aus städtebaulicher Sicht in die bestehende Quartier- struktur ein.
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Auftraggeber
- Wohngenossenschaft Lerchenbühl
- Planungsbeginn: Januar 2002
- Baueingabe: Juni 2003
- Bauvollendung: Oktober 2005
- Landfläche: 8’690 m²
- Geschossfläche SIA 416: 948 m²
- Gebäudevolumen SIA 416: 2’290 m³







